Weitere Projekte

Foto: Privat

Schüleraustausch

Lions Club Pforzheim unterstützt Fritz-Erler-Schüler beim Schüleraustausch in Lecco am Comer See

19 Schüler der Fritz-Erler-Schule fuhren im Rahmen eines Schüleraustauschs in die Stadt Lecco am Comer See. Schule, Spaß und Kultur ist die Mischung, die den Schüleraustausch ausmachte. In Italien traf man auf ein tolles und lehrreiches Programm mit interessanten Stadtführungen. Es ging von Lecco über Bergamo nach Monza, was den kulturellen Höhepunkt der Fahrt darstellte. Neben der Teilnahme am regulären Unterricht konnten die Schüler der Fritz-Erler-Schule die im vergangenen März bereits geknüpften Kontakte mit den Gastfamilien ausbauen. Zur guten Stimmung innerhalb der Gruppe trug nicht zuletzt das tolle Wetter und die große Gastfreundschaftlichkeit bei. Der Ursprung dieses Schüleraustauschs ist das europäische Projekt „Schule und Arbeit im Wechsel“, welches durch den Lions Club Pforzheim gefördert wird. Jedes Jahr dürfen zusätzlich zu diesem Austausch zwei Schüler jeweils eine Woche an die italienische Schule gehen und eine Woche ein Praktikum in einem italienischen Betrieb machen. Pforzheimer Zeitung Foto: Privat

Seniorenbegegnung

Seniorenbegegnung

Eine wichtige Activity des LC Pforzheim

Seit Jahrzehnten gehört die Betreuung von älteren Menschen zu den besonderen Aufgaben, denen sich der LC Pforzheim in der einen oder anderen Form widmet. Mit regelmäßigen Besuchen einzelner, die individuell durchgeführt werden, steht für alle Clubmitglieder die jährliche Begegnung mit alten Menschen in einem der Pforzheimer Altenheime, mit dem der jeweilige Clubbeauftragt regelmäßige Kontakte pflegt, im Mittelpunkt der Seniorenbegegnung. Ein solcher gemeinsamer Nachmittag ist für alle Beteiligten immer wieder ein besonderes Erlebnis, das in den Alltag der Heimbewohner mit Gesprächen, bei Essen und Trinken, mit bekannten Melodien und gemeinsamem Singen und anderen Darbietungen eine willkommene Abwechslung bringt.

Lorem Ipsum

Goldader Bildung

Lions Clubs aus Pforzheim, Pfinztal und Remchingen haben das Goldader Sommercamp unterstützt. Es handelt sich um eine Aktion von Goldader Bildung und soll Kindern mit Migrationshintergrund und aus benachteiligten deutschen Familien Sprachkompetenzen und Selbstbewusstsein vermitteln. Auch die Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung beteiligt sich– wie im vergangenen Jahr– an den Kosten.

Deswegen üben sie täglich für ihre Theateraufführung am 10. September: Dann werden sie im Kupferdächle das Stück „Ronja Räubertochter“ spielen. Dafür haben die Lions aus Heimsheim mit Activity-Präsident Gerd Böhmler Getränke für die Kinder gespendet und beim Malen der Kulissen geholfen.

Auch andere Lions Clubs haben das Camp unterstützt: Die Pforzheimer Lions hatten ein Benefiz-Golf-Turnier veranstaltet, und so haben Organisator Klaus Frey und Präsident Hans-Heiner Bouley den Erlös von 5 000 Euro überreicht. Vizepräsidentin Iris Henkenhaf-Stark vom Lions Club Remchingen Pfinztal berichtete, dass durch die Spende von 2000 Euro zehn Kinder aus dem Enzkreis teilnehmen konnten. Sie wurden durch die Erfolge im vergangene Jahr ermutigt – ein Junge ist heute Klassenbester in Mathematik.

Quelle: Pforzheimer Zeitung – 25.08.2011

Projekt Stage Enter

In einem Zeitraum von drei Monaten arbeiten Jugendliche unter professionellen Bedingungen an der Inszenierung eines Theaterstücks mit. Sie haben die Möglichkeit zusammen mit Schauspielern des Theaters Pforzheim auf der Bühne zu stehen, oder eine der vielfältigen Tätigkeiten hinter der Bühne, von Licht über Tontechnik bis hin zu Requisite, Kostüm oder Maske zu übernehmen.

 

Wir wollen die Kreativität fordern und das Theater den Jugendlichen näher bringen! Dabei ist ist es genauso wichtig engagiert bei den Proben dabei zu sein, wie dann am Ende die Aufführungen selbst. Theatererfahrung ist keine Voraussetzung um mitzumachen. Aber man solltest Motivation und Neugier mitbringen.

 

Gesucht werden Leute, die Lust auf eine intensive Zeit haben und den Mut und den Willen aufbringen etwas zu verändern und die bereit sind mit dem Ensemble durch Dick und Dünn zu gehen und Höhen und Tiefen zu erleben. 

Lorem Ipsum

BiSa hat viele Unterstützer

Das Netzwerk der Serviceclubs hat einen Scheck in Höhe von 3500 Euro an Lilli Gros (vorne), Leiterin der Initiative „Bürger in Schulen aktiv“ (BiSa), übergeben. Beteiligte Spender waren: Hans Heiner Bouley (Lions Pforzheim und Sparkasse), Rainer Zimmermann (Rotary Pforzheim), Elke Bös (Soroptimist), Thomas Paulus (Vize-Gouverneur Lions), Organisatorin Brigitte Ulrich (Soroptimist), Jürgen Fischer (Lions Pforzheim-Enz), Iris Herrmann (Soroptimist), Jochen Abraham (Lions Pforzheim-Enz), Sanjay Raval (Round Table), Anett Schmiss (Zonta), Thomas Müller und Tobias Marks (beide Lions Johannes Reuchlin, von links).

 

Gegründet wurde BiSa im Dezember 2009 von Lili Gros, der früheren Ausländerbeauftragten der Stadt Pforzheim, mit 13 Ehrenamtlichen, um Kinder an der Brötzinger- und Nordstadtschule zu fördern.

 

Mittlerweile hat BiSa 130 Ehrenamtliche, und betreut werden acht Schulen (neu dazu gekommen ist die Dillweißensteinschule). BiSa bezeichnet sich als kleinen Baustein, um Kinder aus Migranten- und bildungsfernen Familien zu fördern. Das Netzwerk der Serviceclubs wurde ebenfalls im Jahr 2009 durch Brigitte Ulrich vom Soroptimistclub Pforzheim gegründet.

Lions Benefiz Golf-Cup 2014

Engagement für Menschen in Notlagen

Beim Lions Cup auf der Anlage des Golfclub Pforzheim schwingen mehr als 50 Teilnehmer den Schläger für den guten Zweck. Seit vielen Jahren veranstaltet der Lions Club Pforzheim den jährlichen Lions- Benefiz-Golf-Cup. Nutznießer der Aktion sind viele soziale Einrichtungen in Pforzheim und dem Enzkreis. Unterstützung erhielt auch die Jugendarbeit des Golfclubs.

 

Wir wollen einsatzfreudige Menschen bewegen und schwachen Menschen beistehen. Im Jahr 2014 unterstützte der Lions Club Pforzheim das Frauenhaus als notwendige Schutzzone für Frauen und Kinder. Deshalb freute es uns besonders, dass für das Turnier mehr als 50 Teilnehmer und eine ganze Menge Sponsoren gefunden werden konnten, die sich für diese Idee einsetzten.

 

Robert Drotleff, Eckhard Hoffmeister, Dietmar Mayer und Frank Ritthaler leisten seit Jahren gute Vorarbeit für das Gelingen dieser Aktivity. Einsatzfreude beweisen nicht nur die Organisatoren, sondern auch die Turnierteilnehmer.

 

Gutes tun, finanzielle Hilfe zu leisten und Spaß bei Sport und Spiel zu haben, was will man mehr!